Hera – die lesbische Sklavin der Lust und der Leidenschaft
Hera sagte, ich solle sofort in ihr Gemach kommen, um ihre Muschi zu rasieren. Ich ging zu ihr und tat das, was meine Königin befahl. Als ich mit dem Muschi-Rasieren fertig war, forderte sie mich auf, den frisch rasierten Schambereich zu lecken und zu liebkosen.
Hera, die in diesem Moment keine Königin mehr war, sondern eine lesbische Sklavin der Lust und der Leidenschaft, stöhnte so laut, dass meine Ohren mir von dem heftigen Gestöhne weh taten. Sie drückte meinen Kopf immer fester gegen ihre Muschi. Dem muskulösen afrikanischen Sklaven, der als strammer Wächter am Eingangstor stand, bereitete das Zusehen große Freude. Das verriet die ausgebeulte Stelle in Höhe seines Genitalbereichs. „Und wahrlich“, dachte ich mir, „ein ‚strammer’ Wächter ist er in der Tat!“
Ein königlicher Orgasmus!
Nach ihrem ersten Orgasmus forderte Hera mich auf, ihr goldenes Zepter zu holen und es in ihren Anus zu schieben. Während das Zepter in ihrem Arsch steckte, sollte ich drei Finger nehmen und sie damit vaginal befriedigen.
Sie schrie dabei so laut, dass ich befürchtete, mein Trommelfell könnte platzen. Zum Glück ließ der zweite Orgasmus nicht allzu lange auf sich warten. Sie legte sich kurz hin und gab mir die Weisung, dem afrikanischen Sklaven ebenfalls zu zeigen, was „Lust“ und was „Leidenschaft“ ist.
Hans-Arnulf, der stramme Wächter aus dem Niger-Delta
Ich ging zu Hans-Arnulf, dem Hera die Weisung gegeben hatte, sich nicht zu bewegen, während ich ihm einen blase, weil er sonst seine Anstellung verlieren würde. Ich blies munter drauf los, da mir dieses Spiel aus welchem Grund auch immer sehr gefiel. Als ich merkte, dass Hans-Arnulf kurz vor dem Orgasmus stand, presste ich meine Lippen ganz feste zusammen und gab mir besonders viel Mühe. Hans-Arnulf schrie „Hör auf! Hör auf!“, doch ich kannte keine Gnade. Er kam und während er kam, sackte er in sich zusammen und verlor seinen Job. „Nun gut!“, sagte Hans-Arnulf. „Ich habe zwar meinen Job verloren, aber nun weiß ich endlich, was wahre Lust und Leidenschaft ist!“


